33.ADAC Roland - Rallye
Nordhausen
2.Platz / 600ccm
Nachdem wir in WP1 eingebremst wurden, ereilte
uns auf der zweiten ein Getriebeschaden, worauf ich die Gänge bis zum Ende der
Rallye kaum noch einlegen konnte. Als Zugabe verabschiedete sich der vierte Gang
in der letzten Runde der letzten Wertungsprüfung. Mit dem 2.Platz in unserer
Klasse konnten wir danach wohl mehr als zufrieden sein.
Gratulation an die Sieger Christian Ißleib / Nico Koch! |
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5. ADAC Fontane - Rallye
Neuruppin
4.Platz /
600ccm
Mit verbogener Lenkung in WP1, ausgehangenem
Gasbowdenzug in der zweiten und einem Dreher in der dritten Prüfung sollte die
Rallye schon fast gelaufen sein. Doch mit etwas Glück, ein paar Ausfällen
anderer Fahrer und guten Zeiten auf den nassen Strassen und schlammigen
Feldwegen der letzten WP´s kamen wir noch nach vorn.
Klassensieger wurden
Christ / Christ |
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3. Rallyesprint
Landsberg / Meiningen
KLASSENSIEG / 600ccm
In Meiningen, wie im Vorjahr mit meiner Freundin auf dem heißen Sitz, konnten
wir den Klassensieg verteidigen. Im knappen Kampf mit Sven Grüner blieb ORANGE
vor GRÜN/WEIß.
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41. CASTROL-Rallye Thüringen
AUSFALL
Nach der schnellen ersten Prüfung ( Schleizer
Dreieck ) noch am Freitag Abend, mussten wir schon mit großem Rückstand auf die
Samstagsschleife gehen. Das in der Nacht das Getriebe von lang auf kurz
gewechselt wurde zahlte sich schon auf der WP 2 aus. Nur 0,1 Sekunde hinter der
Bestzeit von Jan Gantikow. Nach den 20 Kilometern der schnellen dritten WP
hatten wir aber wieder 16 sek dazu bekommen. Auf der vierten lief es besser doch
drei Kilometer vor dem Ziel brach die Kurbelwelle. ENDE
Sieger wurden Gantikow / Bleich.
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31. ADAC - Osterburg Rallye
9.Platz / 600ccm
Auf den nicht gerade langen aber schnellen
Prüfungen hatten wir mit dem "kleinen" Ersatzmotor keine Chance. Als dann am
Start der WP 5 auch noch der Anlasser streikte, kam eine Minute Zeitverlust
extra dazu. Der Zuschauerrundkurs "Lederhose" brachte keine Wende, da wir beide
male im Verkehr stecken blieben. Am Ende sprang nur ein neunter Platz heraus.
Klassensieger wurden Gantikow / Sassner
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18. ADAC - vcb - Rallye Berlin
7.Platz / 600ccm
Kurz und knapp. Den selben Motor wie zuvor,
schnelle Strecken und wieder keine Chance. Der geringe Zeitverlust auf der
ersten WP war da noch das geringste Übel.
siebenter Platz
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32. ADAC / PRS
Havellandpokal
Aufgabe vor WP 6
Schon vor der Rallye gab es
Probleme mit dem neuen Motor, den ich zu spät bekommen habe um ihn für den
Havellandpokal optimal einstellen zu können. Ergo kam der "KLEINE" zum Einsatz.
Nach den ersten beiden abgebrochenen WP´s fuhren wir in der dritten die sechste
Zeit von 25 (geht ja noch). Auf der Vierten stoppte uns die nicht vorhandene
Benzinzufuhr für ca. drei Minuten (letzter Gesamt). WP fünf abgebrochen und vor
der sechsten zwang uns ein weiteres Vergaserproblem zur Aufgabe.
Sieger Jan Gantikow
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3. Rallye Race Gollert
Klassensieg
Zum Abschluss der 2002er Saison doch noch ein
aufbauendes Ergebnis für mein Team und mich. Ohne Marko Fulczyk der mir das
Auto einstellte während ich die Strecke besichtigte hätte ich gar nicht starten
brauchen, da der Motor bei diesem Rennsteigwetter nicht funktionierte (es war
kühl und regnete). Er machte seine Arbeit hervorragend. DANKE. Auf den
schönsten Strecken Westthüringens (obwohl Herbstwetter aber das muss dort halt
so sein) machte das fahren riesigen Spaß.Der Regen und die einbrechende
Dunkelheit brachte uns dann den kleinen Vorteil der zum Sieg reichte. Ein
Ausrutscher der direkten Verfolger vergrößerte den Abstand zu uns um weitere
Sekunden. Ein Lob an den Veranstalter es war super. Bis nächstes Jahr.
Vielen Dank an meine
Sponsoren, Fans ? und alle die in der Saison dabei waren. |
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Rallyejahr 2003
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Wintertraining
Ein wenig Spaß (wohl eher viel) macht im Schnee
das Fahren mit dem "Winterauto". Zwar hat der nur 26 Pferde aber das
reicht aus zum QUER fahren, denn Rallyedriver do it sideways. Am Rallyeauto wird
im Moment nicht soviel geschraubt. Ersteinmahl braucht der Motor neue Kolben
bevor es für die neue Saison vorbereitet wird. Anfangen wird es 2003 mit einer
meiner liebsten Veranstaltungen, der Rallye "Rund um den Alheimer" des
Motorsportclubs Braach e.V.. Bis dahin alles Gute.
RENE
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Rallye "Rund um den Alheimer" Braach 5.Platz / bis 1300ccm
Leider waren in der Klasse bis
600ccm bei dieser Veranstaltung nur drei Trabants genannt und so mussten wir in
der um einiges stärkeren 1300er Klasse starten, was dem Spaß aber keinen
Abbruch tat. Am Ende waren wir bei schönstem Frühlingswetter bis auf den 5.Platz
vorgekämpft und hatten die Trabantklasse klar im Griff. Zweite wurden Hocher /
Döhler und Müller / Weiß schieden leider aus.
Vielen Dank der Motorenschmiede FZ, der Motor geht SUPER!
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"Roland Rallye" Nordhausen
1.Platz / bis 600ccm
Mit 10 Trabants war die Klasse
diesmal gut besetzt. Dem Motor konnte ich durch eine optimalere Einstellung noch
ein bisschen Leistung entlocken und so gingen wir's mit gutem Gefühl an.
Kleine Zwischenfälle wie eine kaputte Zündkerze vor WP1 brachten uns auch nicht
aus der Ruhe, dann schon eher mangelnde Benzinzufuhr auf WP6. Trotzdem sicherten
wir uns alle 8 WP-Bestzeiten und siegten mit 90 Sekunden Vorsprung. Zweite
wurden Baumbach / Gewalt
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"vcb - Rallye" Berlin
2.Platz / bis 600ccm
Nach einem "Abflug" auf der ersten
Prüfung im 4.Gang (ca. 100km/h) und vielen kleinen technischen Problemen war
mehr als der zweite Platz nicht drin. Mit einem Vorsprung von 30,5 Sekunden
gewannen Fritzsche / Göckeritz.
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"Osterburg - Rallye" Weida
Ausfall auf WP 2
Über die Trabbi Bestzeit auf WP 1
konnten wir uns noch freuen, aber der Unfall in der zweiten war das Ende meiner
7. Osterburg - Rallye bei der ein vierter Platz 1999 das beste Ergebnis
war. Schnell fuhren wir auf die "Unglückskurve" zu und ich schaffte es
nicht den sehr schmalen dreckfreien Asphaltstreifen (die Ideallinie) zu treffen.
Auf dem sandartigen Split rutschten wir wie auf Eis, ohne daran was ändern zu
können, in Richtung Graben wo schon ein Wartburg parkte. Die Schäden an Karosse
und Technik waren nicht groß, aber groß genug nicht weiter fahren zu können.
Erste wurden Frank Vogel und Dino Kolena.
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Motorsportwiese Niesky
Der Test in Niesky verlief bestens.
Mit wichtigen Erkenntnissen über Motor und Fahrwerk konnten wir nach einem
perfekten Wochenende die Heimreise antreten, zu Hause angekommen wurde alles
gleich umgesetzt. Somit sollte das Auto für die Castrol Rallye Thüringen optimal
vorbereitet sein. Noch einmal zurück zur MSW, schönes Wetter einem super Rahmenprogramm,
Mitfahrgelegenheiten und auch mal den direkten Vergleich zu anderen " Klassen "
machen den Reitz dieser Veranstaltung aus. Deshalb denke ich gern zurück und
freue mich schon aufs nächste Jahr.
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"Castrol Rallye Thüringen"
Pößneck
Klassensieg
Mit einem Paukenschlag begann für uns die
Heimrallye. In der zweiten Runde, der in der Nacht gefahrenen ersten Prüfung,
dem Rundkurs in Pößneck, wurde es in einer Schikane mit noch kalten Reifen sehr
eng! Noch im selben Moment fehlte uns ein Scheinwerfer und der Auspuff dröhnte
unerträglich laut sodass ich meinen Co nicht mal mehr verstand. Als ob das noch
nicht genug war verabschiedete sich für die letzten drei Runden auch noch der
vierte Gang, umso verwunderlicher war dann die von uns gefahrene Bestzeit.
Im Service angekommen wartete viel Arbeit auf meine Schrauber, Karosse richten,
Auspuff reparieren und Getriebe wechseln ließen die 45 Minuten schnell vergehen. Am nächsten Tag das erwartete Szenario Marc Fritzsche fuhr uns davon. Nach vier
gefahren WP´s lagen wir mit ca. 5 sec. zurück. Das Blatt wendete sich in der 5.
von 12 Prüfungen als er mit Problemen an der Zündung fast 5 Minuten verlor. Nun
lagen wir weit in Führung und konnten mit dem Polster, welches sich durch
weitere Defekte an der Zündanlage verdoppelte, gelassen unserem ersten
Klassensieg bei der Heimrallye entgegenfahren. Marc und Mario Göckeritz wurden dritte, Ralf Eckel und Rico Gampe Zweite bei den Pappen.
Jetzt noch vielen dank an die Fans an der Strecke und vor allem den Schraubern
M.+M. Fulczyk und S. Klett!!!
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4. Rallye Race Gollert
Ruhla
Klassensieg
Endlich wollten wir die neuen Rennreifen ausprobieren,
doch leider waren die für trockene Bedingungen bestimmt und es regnete in
Strömen. Also war vor der Rallye wechseln angesagt. Mit den aufgezogenen
Regenreifen konnten wir trotz abtrocknender Strecke gute Zeiten fahren und uns
an die Spitze setzen. Zur Halbzeit fielen unsere härtesten Gegner aus ( Baumbach
- Gewalt ) und uns war der zweite Sieg in Ruhla nicht mehr zu nehmen.
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